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Regina Kiwanuka droht AbschiebungRegina Kiwanuka ist eine engagierte Exil-Menschenrechtsaktivistin und
politischer Flüchtling in Deutschland. Sie ist Verfasserin von wichtigen
Berichten und Artikeln über die Kämpfe von Flüchtlingen
und MigrantInnen der Schwarzafrikanischen Gemeinschaft. |
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| Regina Kiwanuka sagt:
"Mein Vater Benedicto Kiwanuka war der erste Premiermister von Uganda
und der erste Justizminister Ugandas. Er wurde am 21 September 1972 aus
seinen Räumen des obersten Gerichts gezerrt und von Idi Amins Killern
brutal ermordet. Er erlitt einen schmerzvollen Tod, da er lebend in Stücke
gespalten wurde. Benedicto Kiwanuka starb, weil er für Menschen kämpfte,
die wie Oury Jalloh ihrer Stimme beraubt wurden. Ich setze durch dieselbe
Rolle und Macht der Aggressoren seinen langsamen qualvollen Tod in Bezug
zu dem von Oury Jalloh. Zeige mir einen anderen Planeten ohne die Aggressoren
und ich werde mich verabschieden."
Jetzt hat Regina Kiwanuka vom deutschen Staat die Aufforderung bekommen, am 7. Juni 2007 das Land zu verlassen. Nachdem sie Uganda verlassen musste, weil sie dort ihre Stimme erhoben hat, geschieht ihr dasselbe wieder in Deutschland. Ihr Asylverfahren war von Beginn an gegen sie gerichtet, weil sie auch sich hier für ihre Schwestern und Brüder eingesetzt hat. In Deutschland wird kein Schutz vor Verfolgung durch die vom Westen subventionierten Diktatoren gegeben, und noch weniger, wenn Menschen ihre Stimme erheben, die ihnen hier wie dort erstickt und genommen wird. |
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